ETH-Nachrichten
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Elektrofahrzeuge in Afrika könnten sich früher durchsetzen als gedacht
Eine neue Studie von Forschenden der ETH Zürich und des Paul Scherrer Instituts PSI in Zusammenarbeit mit Partnern in Afrika zeigt: In vielen Ländern Afrikas könnten Elektrofahrzeuge schon vor 2040 wirtschaftlich konkurrenzfähig sein. Vorausgesetzt, die Ladeinfrastruktur ist speziell für solarbetriebene netzunabhängige Systeme entwickelt und ausgerichtet. -
Ein kolumbianisches Forschungsdorf gegen das Vergessen
Das ETH-Spin-off Herencia will Alzheimerforschung und -therapie revolutionieren. Dazu plant es gemeinsam mit einem internationalen Team von Wissenschaftler:innen ein Dorf in Kolumbien, in dem Forschung, medizinische Versorgung und soziale Programme für betroffene Familien zusammenkommen. Das Projekt könnte zur globalen Blaupause für den Umgang mit Alzheimer werden. -
Hans Gersbach, warum ist die Schweiz beim Handel mit den USA so verwundbar und was kann sie dagegen tun?
Die USA haben der Schweiz 2025 einseitig Zölle auferlegt, unter denen die hiesige Wirtschaft leidet. Warum Washington in der Handelspolitik am längeren Hebel sitzt und was Bern 2026 dagegen tun kann, erklärt Hans Gersbach. -
Elektronen hinken dem Atomkern hinterher
Forschende der ETH Zürich haben erstmals in sehr hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung gezeigt, dass Elektronen in bestimmten zweidimensionalen Materialien den Bewegungen der Atomkerne nur mit Verzögerung folgen. Diese Erkenntnis könnte in Zukunft zur Entwicklung neuartiger elektronischer Bauteile führen. -
Längste Beobachtung einer aktiven Sonnenregion
Im Mai 2024 tobte der stärkste Sonnensturm der letzten zwanzig Jahre. Ein internationales Team unter der Leitung der ETH Zürich hat ihn beobachtet. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen dabei, das Weltraumwetter nun besser voraussagen zu können.